Hintergrund
Stichwort: 3. Oktober steht als Feiertag im Einigungsvertrag

Der 3. Oktober als „Tag der Deutschen Einheit“ ist im Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der damaligen DDR-Regierung festgehalten. In dem Vertrag heißt es wörtlich: „Der 3. Oktober ist als Tag der Deutschen Einheit gesetzlicher Feiertag.“ Erstmals galt diese Regelung im Oktober 1990.

HB BERLIN. Damit wurde der 17. Juni, mit dem in der „alten“ Bundesrepublik an den Aufstand 1953 in Ost-Berlin gedacht wurde, als Feiertag abgeschafft und zum normalen Arbeitstag deklariert. Zugleich wurde das entsprechende Gesetz aufgehoben.

Bundesweit gelten die folgenden neun gesetzlichen Feiertage: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 3. Oktober sowie die beiden Weihnachtsfeiertage. Feiertage sind Sache der Länder - mit Ausnahme des Tags der Deutschen Einheit und des 1. Mai. Die meisten Feiertage stützen sich auf kirchliche Traditionen.

Der Buß- und Bettag wurde 1995 mit Ausnahme von Sachsen in allen Bundesländern gestrichen. So wurde der Arbeitgeberanteil der Pflegeversicherung ausgeglichen.

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