Premium Interview mit Rechtspopulismus-Forscher Warum rechte Betriebsräte nichts Ungewöhnliches sind

Der Rechtspopulismus-Forscher Quent spricht über die Zunahme AfD-naher Betriebsräte und erklärt, wie die Gewerkschaften mit ihnen umgehen sollten.
Im Visier der rechten Arbeitnehmergruppierung „Zentrum Automobil“: das Daimler-Werk im baden-württembergischen Untertürkheim. Quelle: dpa
Daimler.

Im Visier der rechten Arbeitnehmergruppierung „Zentrum Automobil“: das Daimler-Werk im baden-württembergischen Untertürkheim.

(Foto: dpa)

BerlinGegen die AfD zeigen die Gewerkschaften klare Kante. Beim DGB-Kongress etwa waren Vertreter aller Bundestagsparteien eingeladen, nicht aber die von der AfD. Dabei sind deren Anhänger längst auch in Betrieben politisch aktiv. Und das mit Erfolg: Bei den Betriebsratswahlen bei Daimler kam beispielsweise die rechte Gruppierung „Zentrum Automobil“ auf 13,2 Prozent.

Auch andernorts sind AfD-nahe Betriebsräte längst Realität. Wie diese Entwicklung zu erklären ist, sagt Matthias Quent im Interview. Der Rechtspopulismus-Forscher ist Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena.

 
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