Junge Flüchtlinge in Deutschland
Kümmert euch!

PremiumWas sind die Lehren aus der Axt-Attacke nahe Würzburg? Vor allem muss sich der Staat besser um die vielen jugendliche Flüchtlinge im Land kümmern. Die Bürokratie hat dies in vielen Fällen verhindert. Eine Analyse.

Für Dirk Nowitzki leben wir in einer „kranken Welt“. Die Axt-Attacke in einem Regionalzug nahe seiner Heimatstadt Würzburg mache ihn „sprachlos“. Doch gibt es irgendetwas, was wir aus der Tat eines 17-jährigen Flüchtlings, bei der vier Passagiere schwer verletzt worden sind, lernen können?

In den Terrorattacken von Paris, Brüssel, Orlando oder Nizza steckt auch beim langen Nachdenken kein Sinn. Aus der Tat in Würzburg könnte man aber schon aus dem Interesse der eigenen Sicherheit eine Forderung an den Staat stellen: Betreut endlich intensiv die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge!

Davon gibt es rund 60.000 in Deutschland. Ein Heer von Freiwilligen war anfangs...

 
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