Laut Forsa-Umfrage
Union profitiert am stärksten von Kompromiss im Vermittlungsausschuss

Die Einigung zwischen Regierung und Opposition im Vermittlungsausschuss hat der Union mehr genutzt als der SPD. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Handelsblattes.

Der Umfrage zufolge meinen 44 Prozent der Bürger, dass der Kompromiss beim Vorziehen der Steuerreform der Union zugute kommt, nur 26 Prozent gehen davon aus, dass die SPD von dem Ergebnis profitiert. 17 Prozent sehen weder SPD noch Unionsparteien als Sieger.

35 Prozent der Bürger sind der Meinung, dass sich Angela Merkel bei den Verhandlungen am ehesten durchgesetzt hat und daraus als Siegerin hervorgegangen ist. 19 Prozent nennen Gerhard Schröder und 13 Prozent Edmund Stoiber als Sieger.

Auch 40 Prozent der Bayern und 45 Prozent der CSU-Anhänger sehen die CDU-Parteivorsitzende als die Siegerin der Verhandlungen an. In den Augen von 39 Prozent der SPD-Anhänger ging Gerhard Schröder als Gewinner aus den Verhandlungen.

Forsa befragte am 17. Dezember 1003 Bürgerinnen und Bürger. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei drei Prozentpunkten.

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