Lisa im diplomatischen Kreuzfeuer
13-jährige Russlanddeutsche versteckte sich beim Freund

Die Aufregung über ein angeblich von Flüchtlingen vergewaltigtes Mädchen hatte für politischen Zwist mit Russland gesorgt. Die Auflösung: Das Mädchen hatte Probleme in der Schule – und sich nicht nach Hause getraut.

BerlinDer aufsehenerregende Fall einer angeblich entführten und vergewaltigten 13-jährigen Russlanddeutschen in Berlin ist aufgeklärt. Das Mädchen Lisa, das mit der erfundenen Geschichte über ihr Verschwinden für Aufruhr sorgte, verbrachte die fragliche Nacht des 11. Januar bei einem Bekannten, wie ein Staatsanwaltschafts-Sprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Wegen Problemen in der Schule traute sie sich offenbar nicht nach Hause zu ihren Eltern. „Sie wollte weg und hat bei ihm Unterschlupf gesucht.“

Bei dem 19-jährigen Bekannten des Mädchens wurden Sachen von ihr gefunden. Der Mann habe auch zugegeben, dass sie in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar bei...

 
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