Premium Lufthansa-Chefkontrolleur Karl-Ludwig Kley „Man kann sich auch kaputtsondieren“

Nach Meinung von Karl-Ludwig Kley, Aufsichtsratsvorsitzender von Lufthansa und Eon, war es mutig und richtig von Christian Lindner, die Jamaika-Gespräche zu beenden. Er rät nun zu Gelassenheit – und setzt auf eine Große Koalition.
„Wer bei einer solchen Situation schon von einer Staatskrise spricht, leistet Populisten Vorschub.“ Quelle: Frank Beer für Handelsblatt
Karl-Ludwig Kley

„Wer bei einer solchen Situation schon von einer Staatskrise spricht, leistet Populisten Vorschub.“

Köln-Müngersdorf, Montagmorgen um halb zehn, Nieselregen, kaum fünf Grad. Eine irgendwie depressive Herbststimmung liegt über dem nahen Rhein und der Stadt. Dazu die Nachricht vom Scheitern der Sondierungsgespräche in Berlin. Das große Wort von der Staatskrise macht die Runde, doch Multiaufsichtsrat Karl-Ludwig Kley lässt sich von alldem nicht beeindrucken. Er lacht gewinnend und einladend, als er seine Gäste in einem schmucklosen Lufthansa-Bürogebäude im Kölner Westen zum Gespräch empfängt.

 
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