Managergehälter
Unionspolitiker Fuchs lehnt SPD-Plan ab

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt die Pläne der SPD zur steuerliche Absetzbarkeit von Managergehältern ab. Finanzstaatssekretär Jens Spahn bietet derweil ein gemeinsames Gesetz an.

BerlinDer stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Fuchs lehnt den Plan der SPD ab, die steuerliche Absetzbarkeit von Managergehältern zu begrenzen. „Wir haben in der Koalition prominent beschlossen, dass es keine Steuererhöhungen geben wird“, sagte Fuchs dem Handelsblatt. „Wer die steuerliche Absetzbarkeit begrenzt, der erhöht die Steuern.“ Fuchs forderte die SPD auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten. Die SPD plant, dass Unternehmen Gehälter als Betriebskosten nur bis zu einer Höhe von 500.000 Euro absetzen dürfen. So sollen hohe Vergütungen unattraktiv werden.

Es käme einem „Richtungswechsel“ im Steuersystem gleich, wenn man Betriebskosten in gute und schlechte Kosten unterteile, warnte...

 
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