Max-Planck-Präsident Martin Stratmann
„Freiraum für das Unerwartete“

PremiumDer Präsident der Max-Planck-Gesellschaft spricht über Amazon in Schwaben, den Stand der Entwicklung beim autonomen Fahren und darüber, wie künstliche Intelligenz dereinst vielleicht Querschnittsgelähmten helfen kann.

Herr Stratmann, was bedeutet der Einstieg von Amazon im Cyber Valley?
Normalerweise holen US-Firmen kluge Köpfe zu sich. Wenn nun ein weltweit führendes Unternehmen wie Amazon unser Projekt so interessant findet, dass es nicht nur ein Spin-off kauft, sondern sich beteiligt und zudem selbst ein Zentrum mit 100 Forschern aufbaut, zeigt das, dass wir auch bei der künstlichen Intelligenz an der Spitze mitsegeln. Amazon will zudem da sein, wo künftige Top-Forscher heranwachsen.

Bisher sind Firmen wie Daimler, Bosch und BMW dabei, wie passt Amazon dazu?
Für Amazon ist das Umfeld neu und spannend. Den bisherigen Partnern – zu denen...

 
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