Mecklenburg-Vorpommern
NPD-Spitzenkandidat nennt Hitler ein „Phänomen“

Der NPD-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, hat Adolf Hitler als Phänomen gewürdigt, das in vielen Bereichen Akzente gesetzt habe. Von einem weiteren Ausspruch distanzierte sich der mögliche Fraktionschef der Rechtsextremen hingegen.

HB SCHWERIN. Pastörs bestätigte am Sonntagabend in der ARD ein Zitat aus dem Wahlkampf: "Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, ökonomisch - er hat ja wahnsinnige Pflöcke eingerammt auf fast allen Gebieten." Pastörs betonte: "Das ist übrigens ein korrektes Zitat." Er habe jedoch bei seiner Äußerung angefügt, diese Ansicht "wertfrei geäußert" zu haben, "nur gemessen an den objektiv messbaren Ergebnissen auf vielen Gebieten".

Als falsch bezeichnete Pastörs ein Zitat, dass nach ARD-Angaben ein Zuhörer eidesstattlich zu Protokoll gegeben habe. Pastörs soll demnach gesagt haben, ein Hitler werde "leider nur alle 1000 Jahre geboren". "Ich weiß nicht,...

 
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