Metallindustrie
Beschäftigte wollen mehr Flexibilität

PremiumArbeitgeber, Gewerkschaften und Politik ringen um flexiblere Arbeitszeitmodelle. Eine Emnid-Studie zeigt: Die Metall- und Elektroindustrie ist schon relativ weit. Doch es könnte noch besser laufen.

BerlinEine Kernarbeitszeit gibt es bei Hansgrohe seit gut einem Jahr nicht mehr. Wer bei dem Schwarzwälder Sanitärtechnikhersteller nicht gerade im Drei-Schicht-System „schafft“, kann seine Arbeitszeit zwischen sechs und 19 Uhr frei wählen und auch von zu Hause arbeiten. Für Personalchef Thomas Egenter ist die größere Freiheit ein Standortfaktor: „Die Zeiten, in denen die Bewerber automatisch kamen, sind vorbei. Heute muss man sich schon fast bei den Bewerbern bewerben“, sagt er. Und mehr Arbeitszeitsouveränität steht bei den Beschäftigten hoch im Kurs.

Das belegt auch eine Studie des Instituts TNS Emnid, das im Auftrag des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall anlässlich der „Woche der...

 
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