Nachlass im Ausland: Und das Geld lebt weiter

Nachlass im Ausland
Und das Geld lebt weiter

PremiumDer Blick in die USA, Frankreich und Großbritannien zeigt: Die Kultur des Erbens hat dort eine längere Geschichte als in Deutschland. Die Steuer darauf ist aber nicht minder unbeliebt.

DüsseldorfDie Firmenkundenberater der US-Banken raten Familienunternehmen, möglichst früh die spätere Erbschaft zu regeln. Denn es steht eine Menge auf dem Spiel. Einerseits erreicht allein der Satz der US-weiten Steuer 40 Prozent. Dazu kommen in einzelnen Regionen noch zusätzliche Steuern der US-Bundesstaaten. Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Ausnahmen und Umgehungsmöglichkeiten.

Die Erbschaftsteuer – gerne „death tax“ genannt – ist ein ständiger Streitpunkt in der Politik. Gleichzeitig fördert die ungeliebte Abgabe aber eine traditionsreiche Kultur des Schenkens. Schon die Großindustriellen an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, Familien wie Rockefeller und Carnegie, stifteten gleich serienweise Museen,...

 
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