Neuer Gegner im Visier: Wie die Union sich jetzt auf Martin Schulz einstellt

Neuer Gegner im Visier
Wie die Union sich jetzt auf Martin Schulz einstellt

PremiumMit dem designierten SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz muss die Union ihre Strategie im Wahljahr anpassen. Der neue Gegenkandidat wird unangenehm sein. Das hat eine Konsequenz: CDU und CSU schließen jetzt die Reihen.

BerlinIn der Parteizentrale der CDU regieren in diesen Tagen die Bauarbeiter. Pünktlich zum beginnenden Wahljahr haben sie das zweite Stockwerk des Konrad-Adenauer-Hauses in eine Baustelle verwandelt. Wände werden eingerissen, Räume zusammengelegt und ein einziges Großraumbüro geschaffen. Eine riesige Glasfassade öffnet den Blick vom Atrium hinein und signalisiert: Es geht los. Die Agentur für die Kampagne ist auch längst ausgesucht und soll bald präsentiert werden: Statt mit Blumberry wie zuletzt will Angela Merkel in ihrem vierten Wahlkampf mit Jung von Matt sich und die Partei ins rechte Licht zu rücken.

Nicht anders bei der CSU. „Wir sind mit unseren...

 
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