Regierung hält an Wachstumsprognose von 1,5 bis 2 Prozent für 2004 fest
Clement: Trend zum Arbeitsplatzabbau gestoppt

Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) geht davon aus, dass der Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland gestoppt ist. Die Arbeitsmarktzahlen für Juni bestätigten dies, sagte Clement am Dienstag in Berlin.

HB BERLIN. An ihren Prognosen für das Wirtschaftswachstum hält die Regierung nach seinen Worten fest. Die Arbeitsmarktzahlen für Juni zeigten, dass der Trend zum Arbeitsplatzabbau zum Ende gekommen sei, sagte Clement am Dienstag in Berlin. Einen spürbaren Aufschwung am Arbeitsmarkt werde es aber nicht vor dem ersten Halbjahr 2005 geben. Die Bundesanstalt für Arbeit hatte zuvor mitgeteilt, die Arbeitsmarktlage habe sich im Juni leicht verbessert. Dabei war erstmals seit Januar auch die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl wieder zurückgegangen.

Clement sagte zudem, die Regierung halte an ihrer Wachstumsprognose von 1,5 bis 2 Prozent für 2004 fest. Zuvor hatte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung seine Prognose auf 1,8 von 1,4 Prozent angehoben. Einem Zeitungsbericht zufolge wird der Internationale Währungsfonds seine Prognose für Deutschland auf 1,8 von 1,6 Prozent anheben.

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