Richtlinien fürs autonome Fahren
Mit der Geisterhand unterwegs

PremiumWissenschaftler des Verkehrsministeriums sehen noch viele Fragen beim autonomen Fahren. Die Ethikkommission warnt vor einer Totalüberwachung. Doch den Risiken stehen etliche potenzielle Vorteile gegenüber.

BerlinFür gewöhnlich meiden Wissenschaftler Superlative. Bei dem Gedanken aber, dass in Zukunft Autos wie von Geisterhand Menschen an ihre Wunschziele fahren, kann sich auch der wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium nicht mehr bremsen. „Die Einführung des automatisierten Fahrens“, schreiben die Experten, „ist die größte Disruption seit Einführung des motorisierten Straßenverkehrs“. Das 40-seitige, bislang unveröffentlichte Gutachten, das die Revolution beschreibt, liegt dem Handelsblatt vor.

Die Wissenschaftler haben untersucht, was es heißt, wenn der Fahrer künftig kurzzeitig oder sogar dauerhaft die Kontrolle über sein Fahrzeug abgibt. Sie kommen zu dem Schluss: Es gilt, etliche Akzeptanz-, Rechts-, Sicherheits-, Infrastruktur- und Risikofragen zu klären....

 
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