Premium Schlüsselpositionen Mit den neuen Staatssekretären sorgt die Regierung für Personalüberraschungen

Die Regierung besetzt die letzten Schlüsselpositionen. Dabei gibt es einige Wechsel aus der Wirtschaft in die Politik.
Der neue Staatssekretär soll die wichtige Wirtschafts-, Industrie- und Außenwirtschaftsabteilung leiten. Quelle: picture alliance/dpa
Ulrich Nußbaum

Der neue Staatssekretär soll die wichtige Wirtschafts-, Industrie- und Außenwirtschaftsabteilung leiten.

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BerlinDie neue Bundesregierung will schnell mit der Arbeit loslegen. Und dafür braucht sie offenbar Personal. Viel Personal. Am Mittwoch soll das Bundeskabinett ein riesiges Stellenpaket durchwinken. 209 neue Beamte haben die neuen Minister in ihrer erste Woche beantragt, allein 41 davon der neue Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD).

Eines fällt dabei auf: Scholz holt sich – wie auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) – externe Experten aus der Wirtschaft ins Haus. Und sendet mit seinen Personalentscheidungen zugleich ein Signal: Mit ihm als Finanzminister soll es weder neue Schulden noch eine Schuldengemeinschaft in Europa geben.

 
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