Premium Solarworld Folgt nun die Staatshilfe?

Kaum ist der Neustart bei Solarworld vollzogen, sucht Firmenchef Frank Asbeck schon wieder nach Möglichkeiten, die Fördertöpfe von Bund, Ländern und der EU anzuzapfen. Dabei lässt er sich einiges einfallen.
Die Photovoltaik-Branche sucht nach Unterstützung für den Aufschwung. Quelle: imago/photothek
Solarzellen in Berlin

Die Photovoltaik-Branche sucht nach Unterstützung für den Aufschwung.

(Foto: imago/photothek)

BerlinKurz vor der Bundestagswahl grübelt Solarworld-Chef Frank Asbeck darüber, wie er sich Staatshilfen auf Bundes- und Landesebene sichern kann. Der Mann, der Europas einst größten Photovoltaikkonzern im Mai dieses Jahres in die Pleite führte und anschließend die beiden deutschen Fabriken aus der Insolvenzmasse kaufte, ist nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen jedenfalls schon wieder mit der Politik im Gespräch, um Möglichkeiten auszuloten, wie sein neu aufgestelltes Unternehmen staatlich unterstützt werden könnte. Sowohl der thüringische Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) als auch sein sächsischer Kollege Martin Dulig (SPD) sind grundsätzlich bereit, Landesbürgschaften zu gewähren.

 

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