Soziale Start-ups und die SPD
Mehr Unterstützung für die „Sozialerfinder“

PremiumGerade in Großstädten hat sich eine umtriebige Szene etabliert, die an sozialen Innovationen tüftelt. Die SPD will solche „Social Start-ups“ künftig stärker fördern – und damit die Arbeitswelt stark verändern.

BerlinDa ist das Berliner Unternehmen „Auticon“, das ausschließlich Menschen mit Autismus als IT-Berater in andere Firmen entsendet. Oder die Supermarktkette „Original Unverpackt“, die auf Einwegverpackungen verzichtet und damit jede Menge Müll vermeidet. Gerade in den Großstädten findet sich eine umtriebige Szene, die mit unternehmerischen Mitteln soziale Probleme lösen will – aber kaum staatliche Förderung bekommt.

Geht es nach dem Willen der SPD, sollen solche „Social Start-ups“ künftig stärker gefördert werden. „Innovationen sind für uns nicht nur technologische Neuerungen, die sich am Markt durchsetzen, sondern auch soziale Innovationen, also neue Geschäftsmodelle, Verfahren und Lösungsstrategien für sämtliche gesellschaftliche Bereiche, von der...

 
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