SPD attackiert Wagenknecht
„So viel AfD-Nähe ist unerträglich“

Die AfD nennt Sahra Wagenknecht eine „kluge Frau“, weil sie die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisiert. In der Linken regt sich Unmut. Und die SPD fragt, ob die Linksfraktionschefin noch in der richtigen Partei ist.

BerlinNach kritischen Äußerungen von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht zur Flüchtlings- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung schließt der konservative SPD-Flügel ein mögliches Linksbündnis auf Bundesebene aus. Rot-Rot-Grün werde es mit Wagenknecht nicht geben, erklärte der Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, auf seiner Facebook-Seite.

Wagenknecht als Spitzenkandidatin der AfD würde er verstehen, „als Spitzenkandidatin der Linken wäre sie peinlich“, betonte Kahrs. Und er stellte die Frage: „Wann tritt Wagenknecht als Spitzenkandidatin der Linken zurück? So viel AfD-Nähe ist unerträglich.“

Wagenknecht hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, eine persönliche „Mitverantwortung“ für den Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz im...

 
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