Premium SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz Rückschläge und ein Rüffel

Das Europaparlament hat die Personalpolitik seines Ex-Präsidenten Martin Schulz scharf kritisiert. In Deutschland sinkt die SPD wieder in der Wählergunst – auch im Stammland der Genossen, in Nordrhein-Westfalen.
Der Bundesvorsitzende der SPD kann derzeit kaum mit positive Nachrichten punkten. Quelle: dpa
Martin Schulz unter Druck

Der Bundesvorsitzende der SPD kann derzeit kaum mit positive Nachrichten punkten.

(Foto: dpa)

Berlin, BrüsselMartin Schulz erreichten in dieser Woche zwei Nachrichten aus seiner alten Heimat. Zuerst die gute: Die EU-Betrugsbekämpfungsbehörde Olaf sprach den früheren Präsidenten des Europaparlaments frei. An dem Vorwurf, Schulz habe Mitarbeiter in illegaler Weise auf Staatskosten begünstigt, sei nichts dran, verkündete eine Olaf-Sprecherin in Brüssel.

 

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