SPD und die K-Frage
„Halleluja, wenn es vorbei ist“

Bis zuletzt verteidigt die SPD ihren langwierigen Zeitplan für die Kür des Kanzlerkandidaten. Dass damit auch die Nachfolgeregelung von Außenminister Steinmeier unter Druck gerät, wird einfach in Kauf genommen.

BerlinZum ersten Mal seit sie SPD-Generalsekretärin sei, werde sie eine Antwort verweigern, verkündete Katarina Barley am Montag in Berlin eisern auf die Frage, ob sie denn schon wisse, wer Kanzlerkandidat der SPD werde. Egal was sie jetzt sage, so Barley, es würden irgendwelche Schlüsse daraus gezogen. „Aber ich erzähle es Ihnen nachher, ob ich es jetzt gewusst habe“, sagte Barley etwas übertrieben neckisch.

Tatsächlich soll erst am Sonntag die mit Spannung erwartete Entscheidung in der K-Frage fallen und verkündet werden. Dann wird das Willy-Brandt-Haus für SPD-Mitglieder und Interessierte geöffnet. Sie sollen die Kulisse bilden, vor der um 13...

 
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