Start- und Landegebühren
Für „Himmelsstinker“ soll Deutschland teurer werden

Die Start- und Landegebühren sollen sich künftig neben dem Geräuschpegel auch am Schadstoffausstoß der Maschinen bemessen. Der Plan des Bundesverkehrsministeriums hat allerdings einen Haken: Durchsetzen sollen ihn andere.

HB BERLIN. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, will es die Bundesregierung den Flughäfen überlassen, ob sie die Regelung anwenden oder nicht. Das Blatt zitiert einen Sprecher des Verkehrsministeriums mit den Worten: „Ziel ist es, umweltfreundliche Flugzeuge zu entlasten, die anderen aber stärker zu belasten“, zitiert das Blatt eine Sprecherin des Verkehrsministeriums.

Bemessen sollen sich die Gebühren an den Stickoxid- und Kohlendioxid-Emissionen der Flugzeufge. Die Regierung hofft nach Informationen der „Süddeutschen“ auf eine Minderung des Kohlendioxidausstoßes um 500 000 Tonnen im Jahr.

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