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Rücknahme der Rechtschreibreform ginge nur einstimmig

Länderangaben zufolge kann die Rechtschreibreform nur durch einen einstimmigen Beschluss der Ministerpräsidenten der Länder revidiert werden.

HB BERLIN. Nach der Ankündigung großer deutscher Verlage, zur alten Rechtschreibung zurückzukehren, haben zahlreiche Unions-Länder-Ministerpräsidenten die Rücknahme der Rechtschreibreform gefordert.

Länderangaben zufolge kann die Rechtschreibreform nur durch einen einstimmigen Beschluss der Ministerpräsidenten der Länder revidiert werden. Da sich jedoch SPD-Ministerpräsidenten wie etwa Kurt Beck aus Rheinland-Pfalz und Matthias Platzeck aus Brandenburg sowie ihr thüringischer Amtskollege Dieter Althaus (CDU) und die Kultusministerkonferenz gegen eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung ausgesprochen haben, wird in Länderkreisen eine komplette Rücknahme der Neuregelung als unwahrscheinlich erachtet. In einigen Ländern wird jedoch nicht ausgeschlossen, dass es zu einem Kompromiss kommen könnte, der die neuen Rechtschreibregeln noch einmal...

 
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