Stoiber liegt knapp vor Merkel
SPD gewinnt etwas Sympathie zurück

Die SPD verzeihnet nach ihrem Bochumer Bundesparteitag in der Wählergunst leichte Zugewinne. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und dem Hamburger Magazin „Stern“ legten die Sozialdemokraten bei der „Sonntagsfrage“ einen Prozentpunkt zu und kommen jetzt auf 26 %.

HB HAMBURG/BERLIN. CDU/CSU verloren einen Prozentpunkt und würden derzeit von 47 % gewählt. Unverändert blieben die Grünen bei 11 %, die FDP bei 7 % und die PDS bei 5 %. Sonstige Parteien würden 4 % der Befragten wählen.

Auch einer aktuellen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Senders n-tv zufolge steckt die Bundesregierung weiter im Umfragetief, auch wenn sich ihre Werte leicht verbessern. Nur 21 % der Deutschen sind mit der Bundesregierung im Großen und Ganzen zufrieden. Das sind gerade mal 3 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Monat. Drei Viertel der 504 Befragten seien dagegen weiterhin unzufrieden, hieß es.

Laut Forsa-Umfrage sollte nach Ansicht von 29 % der Bundesbürger CSU-Chef Edmund Stoiber nächster Kanzlerkandidat der Union werden. 27 % nannten in diesem Zusammenhang die CDU-Vorsitzende Angela Merkel. Fraktionsvize Friedrich Merz (CDU) wäre für 15 % der richtige Kandidat, vor Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) mit 10 %.

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