Thüringen-AfD-Chef Höcke
„Eindeutig rechtsextremistisch“

Die Flüchtlingsdebatte spielt der AfD in die Hände. Vor allem dem Thüringer Landeschef Höcke. Politiker fühlen sich bei ihm an die NS-Zeit erinnert, ein Experte an völkischen Nationalismus. Höcke spricht von Verleumdung.

BerlinGeht es um pöbeln, hetzen, drohen und die Frage, ob Hass gesellschaftsfähig wird, wie beim ARD-Talk von Günther Jauch am Sonntagabend, dann kommt man an der Alternative für Deutschland (AfD) nicht mehr vorbei. Die Partei ist nach ihrer Spaltung im Sommer und dem Abgang ihres einstigen wirtschaftsliberalen Vorsitzenden Bernd Lucke nach rechts gerückt. Und mit der Flüchtlingskrise hat sich der Rechtsruck noch beschleunigt.

Dabei profiliert sich derzeit der rechtsnationale Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen, Björn Höcke, in besonderer Weise. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass er in der Jauch-Sendung saß und nicht die Bundesvorsitzende der Partei, Frauke...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%