Premium Trotz Koalitionsvertrag Union und SPD streiten weiter über Bundeswehr-Ausrüstung

Der Koalitionsvertrag verspricht Soldaten die „bestmögliche Ausrüstung“. Dennoch mangelt es Union und SPD an einer gemeinsamen Bundeswehr-Strategie.
Die Ankündigung des Einsatzes im Irak irritiert die SPD. Quelle: dpa
Ursula von der Leyen

Die Ankündigung des Einsatzes im Irak irritiert die SPD.

(Foto: dpa)

BerlinIn der Außen- und Verteidigungspolitik geben sich Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag ambitioniert: Ein Schwerpunkt sollen die zusammenwachsenden Armeen in Europa sein. Die Bundeswehr soll „ein zuverlässiger Partner bei der weltweiten Krisenbewältigung“ sein. Den Soldaten verspricht die beabsichtigte neue GroKo die „bestmögliche Ausrüstung“ und zusätzliches Personal. Diese Ambitionen unterstützt der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels ausdrücklich. „Aber: Das funktioniert nur, wenn es zusätzliches Geld gibt und die Strukturen, etwa das Beschaffungswesen in Koblenz, verändert werden“, sagte er dem Handelsblatt.

 

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