Premium Trumpf-Chefin Leibinger-Kammüller „Wir brauchen jetzt eine Regierung!“

Nicola Leibinger-Kammüller ist einer der politischsten Köpfe in der deutschen Wirtschaft. Im Interview spricht die Chefin des Maschinenbauers Trumpf über die schwierige Regierungsbildung, die Wünsche der Unternehmer an die Politik, Angela Merkels Zukunft als Kanzlerin, eine nötige personelle Erneuerung und die Verantwortung von Unternehmen.
Die Trumpf-Chefin hätte lieber eine Jamaika-Koalition gesehen, hofft aber nun, dass die Große Koalition zustande kommt. Quelle: Berthold Steinhilber/laif
Nicola Leibinger-Kammüller

Die Trumpf-Chefin hätte lieber eine Jamaika-Koalition gesehen, hofft aber nun, dass die Große Koalition zustande kommt.

(Foto: Berthold Steinhilber/laif)

DitzingenDer Besprechungsraum strahlt keine nüchterne Funktionalität aus, das Interieur ist geschmackvoll ausgewählt. Kunstwerke schmücken Sideboards und Wände, Literatur liegt griffbereit parat, unter anderem der Bestseller „Weltordnung“ von Politveteran Henry Kissinger. Der Blick aus der siebten Etage geht vom Städtchen Ditzingen in Richtung Stuttgart. Doch Nicola Leibinger-Kammüller hat noch Größeres im Blick. Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf ist einer der politischsten Köpfe der deutschen Wirtschaft. Ein Interview zur mühsamen Regierungsbildung in Deutschland ist ganz nach ihrem Geschmack. Kurz vor dem wichtigen SPD-Parteitag will sie erklären, worauf es jetzt ankommt.

 

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