Premium VDA-Berechnungen zu Diesel-Maßnahmen „Abgasbelastung sinkt um 12 bis 14 Prozent“

Nach der Deutschen Umwelthilfe legt die Autoindustrie jetzt eigene Berechnungen zu den Maßnahmen des Dieselgipfels vor – Experten sprechen von „ambitionierten Annahmen“. Das sei noch nicht die große Umkehr.
Grenzwerte oft überschritten. Quelle: imago/Arnulf Hettrich
Feinstaubalarm in Stuttgart

Grenzwerte oft überschritten.

(Foto: imago/Arnulf Hettrich)

BerlinDas Szenario der Deutschen Umwelthilfe ist drastisch. Die beim Diesel-Gipfel beschlossenen Maßnahmen wie Kaufprämien und Software-Updates würden Fahrverbote nicht verhindern. Im kälteren Winterhalbjahr werde die Luft in den Städten damit gar nicht besser, im Sommerhalbjahr werde die Belastung mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden um weniger als fünf Prozent zurückgehen, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch am Dienstag vergangener Woche in Berlin. Da die EU-Grenzwerte an manchen Orten doppelt so hoch seien wie erlaubt, werde das Ziel, Fahrverbote für Diesel zu vermeiden, „komplett verfehlt“.

 

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