Verhaftung
Motassadeq verzichtet auf Beschwerde

Der verurteilte Terrorhelfer Mounir el Motassadeq will seine Verhaftung nun doch nicht vor dem Bundesverfassungsgericht anfechten.

HB HAMBURG. Der 32-jährige Marokkaner habe diese Entscheidung selbst getroffen, sagte sein Anwalt Gerhard Strate der Nachrichtenagentur dpa. Seine Anwälte hätten dazu tendiert, Beschwerde einzulegen. Sie hatten argumentiert, die vom Bundesgerichtshof angeführte Fluchtgefahr bestehe nicht, weil Motassadeq sich an seine Meldeauflagen gehalten habe. Der BGH hatte die Haftverschonung für Motassadeq am Freitagabend aufgehoben. Das Gericht hatte ihn am Donnerstag rechtskräftig wegen Beihilfe zum vielfachen Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.

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