Verwandtenaffäre
Seehofer fürchtet Wähler-Watsche

„Blessuren“ in Umfragen, Wahlenthaltung – der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat so seine Befürchtungen, wie Wähler auf die Verwandtenaffäre reagieren könnten. Sein Parteikollege Peter Ramsauer ist da weniger ängstlich.

BerlinDer CSU-Vorsitzende Horst Seehofer fürchtet, dass die Verwandtenaffäre seine Partei langfristig belastet. Es seien „Blessuren in Umfragen“ zu erwarten, außerdem werde die Verwandtenbeschäftigung im bayerischen Landtag „zu einem Stück Wahlenthaltung führen“, sagte der bayerische Ministerpräsident der „Welt am Sonntag“. Sein Parteikollege Peter Ramsauer dagegen rechnet nicht mit einem Einbruch bei der Landtagswahl im September, da die Wähler die Affäre nicht „so schlimm“ fänden.

Bundesverkehrsminister Ramsauer schloss kurzfristig eine Delle bei den Zustimmungswerten nicht aus. „Aber die Leute sagen andererseits auch: Wir können's nicht mehr hören. Das mag zwar alles nicht ganz in Ordnung gewesen sein. Aber so schlimm war's...

 
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