„Vom Kentern weit entfernt“
Top-Piraten suchen den Befreiungsschlag

Zwei Rücktritte in einer Woche haben die Krise der Piratenpartei gefährlich verschärft. Damit nicht das ganz Projekt vor die Wand fährt, suchen die Polit-Freibeuter händeringend nach einem Ausweg aus ihrem Dilemma.

BerlinIn der Piratenpartei ist nach den Rücktritten der Landesvorsitzenden von Brandenburg und Baden-Württemberg ein Debatte über den künftigen Kurs entbrannt. Dabei tritt auch das Ziel, im Herbst den Sprung in den Bundestag zu schaffen, in den Hintergrund. Mit der „Selbstbeschäftigung“ weiche seine Partei den eigentlichen Problemen, mit denen Politik konfrontiert sei, „feige“ aus. „Das muss ein Ende haben, egal wie es für die Bundestagswahl aussieht“, sagte der Vize-Vorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, Handelsblatt Online.

Die Piraten müssten sich wieder mit Politik beschäftigen. „Wir wollen Deutschland verändern – und nicht primär uns selbst“, betonte Nerz. „Daran müssen wir uns wieder...

 
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