Premium VZBV-Chef Klaus Müller „Eine Pause kann sich der Verbraucherschutz nicht leisten“

Deutschlands oberster Verbraucherschützer hofft auf einen baldigen Start der Jamaika-Gespräche. Im Interview sagt Klaus Müller, vor welchen wichtigen verbraucherpolitischen Herausforderungen die neue Regierung steht.
Klaus Müller leitet den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) und war bis 2005 Umweltminister in Schleswig-Holstein. Quelle: dpa
Klaus Müller.

Klaus Müller leitet den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) und war bis 2005 Umweltminister in Schleswig-Holstein.

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BerlinLange sollte es nicht dauern, bis eine neue Bundesregierung ihre Arbeit aufnimmt. „Es gibt viele Bereiche, in denen die Verbraucher schutzlos sind und die Politik gefordert ist, hier Hilfe zu leisten“, sagt Klaus Müller. Deswegen setzt Deutschlands oberster Verbraucherschützer darauf, dass die Jamaika-Gespräche nicht auf die lange Bank geschoben werden. Im Interview spricht Müller über die vielen Baustellen in Sachen Verbraucherschutz. Und er äußert die Hoffnung, dass auch in Zukunft das Justizministerium für die Verbraucherpolitik zuständig sein wird. „Allein schon wegen seiner vielfältigen Kompetenzen“, so Müller. Das Ressort trage Verantwortung für viele wichtige Märkte und viele wichtige Rechtssetzungen.

 

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