Wahltrend
Union und FDP auf Regierungskurs

Im Vergleich zur Vorwoche herrscht beim „Stern“-RTL-Wahltrend keine Bewegung. Eine Koalition aus Union und FDP würde weiter die Regierungsmehrheit erlangen. Die Linke bleibt knapp die drittstärkste Partei.
  • 3

HamburgUnion und FDP können einer neuen Umfrage zufolge nach der Bundestagswahl Ende September weiter auf eine Regierungsmehrheit hoffen. Im „Stern“-RTL-Wahltrend vom Mittwoch kommen sie zusammen auf 48 Prozent in der Wählergunst. SPD, Grüne und Linkspartei verharren dagegen gemeinsam bei nur 39 Prozent.

Dabei bleiben im Vergleich zur Vorwoche die von Forsa ermittelten Werte unverändert. CDU und CSU behaupten ihre 40 Prozent, die SPD bleibt bei 22 Prozent. Die Linke wäre mit 9 Prozent weiterhin drittstärkste Kraft. Die Grünen und die FDP verharren bei jeweils 8 Prozent, die AfD stagniert bei 7 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Wahltrend: Union und FDP auf Regierungskurs"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Schon erstaunlich wie unsere Kanzlerin a.k.a. "Die Führerin der freien Weil" die Menschen in diesem Land mit populistischen Parolen abspeisen kann, aber am Ende dennoch triumphiert.

    "Wir schaffen das"
    "Ich habe einen Plan"
    "Sie kennen mich"

    Nicht zu vergessen Herr Schäuble, dem scheint man auch alle zu verzeihen:

    "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe."

    "Das Bundesverfassungsgericht hat mal das Prinzip verfochten, mindestens 50 Prozent sollte jeder behalten dürfen. Juristisch finde ich das nicht zwingend.“ Die Leute sollten wissen, „dass Geld nicht alles ist und dass viel Geld zugleich viel Verantwortung bedeutet.“"

    Ganz ehrlich, wer nicht die AfD wählt, darf sich hinterher nicht beschweren. Die AfD ist de facto die einzige Partei in diesem Land, die noch so etwas wie Rationalität und Weitsicht erkennen lässt, so wie für die Interessen der eigenen Bevölkerung gedenkt einzutreten.

  • Von allen Europäischen Ländern , sind die Deutschen Wähler die einfachsten, sie glauben selbst Sachen, die heute unmöglich sind. Sie bleiben brav zu Haus , streiken nicht von allein und weil im GG steht der Generalstreik ist verboten , ja da steht der Michel vor Ehrfurcht stramm.

    Eine Koalition mit der FDP ,die bis heute kein Konzept hat außer Freiheit ,Freiheit , die aber in diesem Land immer mehr einpfercht wird , warum? weil es der Bürger selber fordert. Steuern runter wie schön, wer fordert das nicht , macht die Politik ein paar Milliarden locker kassiert aber hintenrum wieder das Geld ein.

    Die FDP ist für die Union ein Leichtgewicht keine E.. in der Hose kein wirkliches Interesse an der Masse der Bürger. Als Steigbügelhalter für Merkel aber gut genug.

    Die Gesellschaft ist von Merkel und der Union ruiniert. Die FDP kann daher mit der Union untergehen , da man in diesem Land nicht mehr alle erreicht.

    Schlagworte von Merkel : Alle die hier leben gehören zu uns, ist einfach zu dünn.
    Man kann auch sagen , alles Wasser ist gleich . Aber das sieht nur im ersten Blick so aus.

    Ich will Politik wo sich gestritten wird ,mit Feuer und Eifer wie früher in Bonn.
    Der Reichstag kann in Armentag umbenannt werden ein riesiges Beerdigungsinstitut
    wo unser Land endgültig abgewickelt wird. Ruhe in Frieden !

  • Damit wäre dann das Abendland endgültig verloren. Die Mächtigen (dies sind keine Eliten) igeln sich ein und handeln weiter alternativlos, das heißt ohne Konzept!
    Märkel wird es auch hier schaffen, sämtliche Kritik auszuschalten!
    Die Kinder werden weiterhin der »Mutti« für ihre Schweigespirale dankbar sein, die alle sorgenlos macht: Die Kinder müssen nicht alles wissen. Und sie danken es ihr.
    Merkels Machterhalt zehrt von einer Politik, die nicht Stärken, sondern Schwächen belohnt.
    In diesem Klima versagt die Gefahrenwitterung der Bürger.
    Es fehlt der Stoff.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%