Weißbuch digitale Wirtschaft
Mehr Transparenz in der virtuellen Welt

PremiumPünktlich zur Cebit legt die Bundesregierung einen Katalog mit neuen Regeln vor, wie die Digitalwirtschaft komplett neu geordnet werden soll. Facebook, Google und Co. dürften die Vorschläge nicht gefallen.

BerlinDie Bundesregierung sucht die Konfrontation. Ausgerechnet auf der IT-Messe Cebit, also dort, wo Zukunftstechnologien präsentiert werden, die morgen die Welt verändern, wird Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, an diesem Montag ein Weißbuch vorstellen, mit dem die Digitalwirtschaft komplett neu geordnet werden soll. 

Das Weißbuch, das dem Handelsblatt vorliegt, hat es in sich. Auf mehr als 100 Seiten listet das von Brigitte Zypries (SPD) geführte Ministerium auf, welche neuen Regeln für die Digitalwirtschaft künftig gelten sollen. So sollen digitale Plattformen zu mehr Transparenz verpflichtet werden.

„Die Nutzer sollen nachvollziehen können, wie zum Beispiel Suchergebnisse und Angebote zustande kommen“, heißt es...

 
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