Westdeutsche sehen Ostdeutsche eher als Nutznießer der Einheit
Zustimmung zur Deutschen Einheit gesunken

Zum 14. Jahrestag der Deutschen Einheit halten laut einer Umfrage 15 Prozent aller Deutschen die Wiedervereinigung für nicht richtig. Im Streitpunkt Ost-Fördermittel meint jeder zweite Westdeutsche, dass die neuen Bundesländer zuviel Geld erhalten würden.

HB BERLIN. Rund 15 Jahre nach dem Mauerfall sind 83 Prozent der Bundesbürger der Ansicht, dass die Vereinigung beider deutscher Staaten richtig war - 15 Prozent finden sie dagegen „nicht richtig“. Im Osten sagen dies 8, im Westen 17 Prozent, berichtete die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen, die zwischen dem 21. und 23. September 1 683 Bundesbürger befragt hatte. In Westdeutschland finden zudem 50 Prozent der Menschen, der Osten erhalte zu viel Förderung

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Die Zustimmungswerte zur Deutschen Einheit seien nach einem Anstieg in den vergangenen Jahren wieder leicht gefallen. Jeder zehnte Bundesbürger fände es gut, wenn es wieder zwei deutsche Staaten geben...

 
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