Zwischenlagerung
Keine Lösung für Castorbehälter mit Atommüll in Sicht

Für Castorbehälter mit Atommüll ist weiterhin keine Lösung in Sicht. Bundesumweltministerin Hendricks ist besorgt über Verweigerungshaltung einiger Länder. Schleswig-Holstein besteht auf die Beteiligung weiterer Länder.

BerlinFür die Zwischenlagerung von in Deutschland zurückerwarteten Castorbehältern mit Atommüll ist offensichtlich weiterhin keine Lösung in Sicht. „Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ist besorgt über den Umstand, dass die Länder bislang nicht ihre gegenüber der Bundeskanzlerin gemeinschaftlich gemachte Zusage eingelöst haben“, sagte eine Ministeriumssprecherin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch. Eigentlich hätte diese Frage bis Ostern 2014 geklärt werden sollen.

Bei den Castoren geht es um insgesamt 21 Behälter mit deutschem Atommüll, die ab 2017 aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield zurückgebracht werden sollen. Die Aufnahme eines Teils der Behälter hat Schleswig-Holstein angeboten, besteht aber auf der Beteiligung auch weiterer Länder....

 
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