3 Beispiele
So finanziert sich das Fernsehen im Ausland

In anderen europäischen Ländern gibt es verschiedene Modelle der Finanzierung. Im Folgenden sind drei Beispiele aus Großbritannien, Italien und Frankreich aufgeführt.

RAI bietet schlechtes Fehrsehen für 94 Euro

Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist gleichzeitig der größte Fernsehunternehmer. Ihm gehören Italia1, Canale 5 und Rete 4, zusammengefasst in der Familienholding Mediaset, die vor kurzem für 2004 ihr bestes Ergebnis seit 1996 auswies: Der Reingewinn stieg auf 500 Millionen Euro.

Doch nicht nur die Mediaset-Sender berieseln die Italiener Tag und Nacht mit billigen, bunten Quizshows, Spielfilmen und permanenter Werbung. Das staatliche Fernsehen RAI mit seinen drei Sendern steht in puncto schlechter Qualität in nichts nach. 94 Euro im Jahr kostet das Staatsfernsehen.

Die von der Regierung angekündigte Privatisierung von rund 30 Prozent der RAI wurde gerade auf den Herbst 2005 verschoben, weil zunächst Auflagen, wie die Trennung von Werbeeinnahmen und Gebühreneinnahmen, erfüllt werden müssen. Und: Auch Berlusconi will das terrestrische Digitalfernsehen nach vorne bringen: Der Staat bezuschusst die Empfangsgeräte mit 150 Euro pro Stück.

Seite 1:

So finanziert sich das Fernsehen im Ausland

Seite 2:

Seite 3:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%