Anschlag in Istanbul
Angst essen Seele auf

PremiumNach dem Anschlag auf den wichtigen Atatürk-Flughafen in Istanbul ist das Entsetzen groß. Viele Menschen werden die Türkei künftig meiden. Doch der Terrorismus darf uns nicht einschüchtern. Ein Kommentar.

Auch soziale Netzwerke müssen sich an neue Gegebenheiten anpassen. Zum Beispiel an den zunehmenden Terror. Nach dem verheerenden Anschlag in Istanbul erhielt ich Dutzende Benachrichtigungen der Plattform Facebook. „XY wurde während der Explosion auf dem Flughafen Istanbul-Atatürk nicht als verletzt markiert“, erschien im Minutentakt auf meinem Mobiltelefon. So soll jeder Facebook-Nutzer sofort erkennen, ob er sich um seine Liebsten sorgen muss.

Die Wahrheit ist: Ob Paris, Brüssel oder Istanbul, ein Strand in Tunesien oder eine Diskothek in den USA, es kann überall passieren. Die Terroristen sind professioneller geworden, greifen nicht mehr verhasste, aber gut geschützte Politiker an und...

 
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