Bürgerkrieg in Syrien
Putins Hilfe für Assad

PremiumRussland erhöht seine Militärpräsenz in Syrien. Präsident Putin will sich und seinen Partner Assad aus der Isolation befreien. Das scheint zu gelingen. Immer mehr Parteien wollen jetzt mit Assad und Russland reden.

Tel AvivRusslands militärischer Einsatz für das Überleben des syrischen Herrschers Baschar al-Assad hat bereits politische Folgen: Bisher war Assad vom Westen als Teil des Problems bezeichnet worden. Sein Rücktritt sei eine Bedingung für die Lösung der Syrien-Krise, hieß es von Berlin bis Washington. Nun zeichnet sich ein Umdenken ab. So hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gerade Gespräche mit Assad als nötig bezeichnet und so Putins Linie übernommen. Es müsse mit vielen Akteuren gesprochen werden, so Merkel, „dazu gehört auch Assad“. Auch Akteure wie Iran oder Saudi-Arabien müssten einbezogen werden.

Sogar Assads Intimfeind, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, tritt jetzt...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%