Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld: „Wer nicht schnell genug denkt, verliert“

Zum Davos 2016 Special von Handelsblatt Online

Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld
„Wer nicht schnell genug denkt, verliert“

PremiumAlcoa-Chef Klaus Kleinfeld spricht im Interview über die digitale Revolution, kreative Zerstörung und warum Veränderung für Unternehmen überlebenswichtig ist. Auf das Silicon Valley blickt er mit gemischten Gefühlen.

DavosUm ihn herum herrscht am Mittwochmorgen schon der übliche Davoser Konferenz-Wahnsinn. Aber Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld bleibt ganz ruhig. Auch wenn er gleich nach dem Interview auf ein Podium mit Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman und Boston-Consulting-Topmann Rich Lesser klettern muss. Das Thema dort treibt ihn auch im eigenen Konzern um: die digitale Revolution und was sie gerade für alte Riesen wie sein Alcoa bedeutet.

Herr Kleinfeld, alle reden über „Industrie 4.0“. Was bedeutet das für einen Old-Economy-Konzern wie Ihren Aluminium-Riesen Alcoa?
Zunächst mal ist es hervorragend, dass hier in Davos dieses entscheidende industriepolitische Thema die Agenda dominiert. Viele zentrale Veränderungen, die...

 
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