Dominique Strauss-Kahn
Wie die US-Medien mit DSK umspringen

Spermaspuren, Bestechung, ein aufgeblasenes Ego: die Aussagen der amerikanischen Medien zum Fall Strauss-Kahn sind teils unangenehm detailliert. Doch noch weiß niemand, was davon wirklich stimmt.

New York Amerika erfuhr am Dienstag aus den Medien eine Fülle neuer Einzelheiten zum Fall des ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn. Der TV-Sender NBC, das angesehene „Wall Street Journal“ und etliche andere Medien berichteten, dass Spermaspuren auf der Uniform des Zimmermädchens mit der DNA des 62-jährigen Franzosen übereinstimmen.

Glaubt man der „New York Post“, so versuchen Freunde von „DSK“ zurzeit, den Angeklagten mit Geld reinzuwaschen. Sie hätten der bettelarmen Familie der Frau im westafrikanischen Guinea eine siebenstellige Summe für ihr Schweigen geboten. Die „Post“ erfuhr angeblich auch, dass Strauss-Kahn das Zimmermädchen während der Sexattacke mehrfach fragte: „Weißt Du denn nicht, wer...

 
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