Donald Trump
Ein isolierter Präsident in Amerika

PremiumUnternehmenschefs, Militärs, Republikaner – mächtige Kräfte wenden sich von Trump ab. Mit seiner zweideutigen Haltung gegenüber Neonazis hat er weitere Sympathien verspielt. Selbst treue Anhänger beginnen zu zweifeln.

New York, BerlinAm vergangenen Dienstag liefen in den Chefzentralen der USA die Telefonleitungen heiß. General Motors, IBM, Pepsi: Einige der mächtigsten Unternehmenschefs diskutierten ihre Rolle als Berater von Donald Trump. Der hatte sich zuvor auf einer Pressekonferenz nur halbherzig von rechtsradikalen Demonstranten in Charlottesville distanziert. Einige CEOs wie Kenneth Frazier vom Pharmariesen Merck oder Kevin Plank vom Sportartikel-Hersteller Under Armour waren da bereits aus Protest ausgeschieden.

Was tun? Weitermachen oder zurücktreten? Die Frage war nicht leicht zu beantworten. Immerhin ist ein Sitz im Weißen Haus wertvoll, gibt Einblicke in die Wirtschaftspolitik, verleiht Einfluss in wichtige Geschäftsfragen....

 
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