Eckhard Cordes
„Wir sollten jetzt nicht zu sehr in Euphorie verfallen“

PremiumEckhard Cordes ist Vorsitzender des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Er erklärt, wie die Unternehmen auf Minsk reagieren werden – und warum es einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit Russland geben könnte.

Lange Zeit hat die deutsche Wirtschaft mit den Sanktionen Europas gegen Russland gehadert – die deutschen Exporte ins Riesenreich sind 2014 um fast ein Fünftel eingebrochen. Parallel haben die deutschen Verbände in den letzten Monaten eine intensive Wirtschaftsdiplomatie betrieben – in Brüssel und Berlin, aber auch in Moskau und Kiew. Nun hoffen sie auf einen beständigen Frieden und auf die Früchte der Bemühungen. Allen voran Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Aufsichtsratschef des Baudienstleisters Bilfinger.
Herr Cordes, wie bewertet die deutsche Wirtschaft das am Donnerstag morgen vereinbarte Waffenstillstands-Abkommen?
Sehr positiv. Das ist für alle ein großer Hoffnungsschimmer....

 
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