Graffiti in Athen

Im August will sich das südeuropäische Land wieder komplett selbst finanzieren.

(Foto: dpa)

Premium Ende des Hilfsprogramms Bei Griechenland-Gläubigern geht Angst vor altem Schlendrian um

Athen wird im Sommer aus dem Hilfsprogramm der Euro-Zone entlassen. Doch die Modernisierung des ehemals maroden Staatsapparats ist längst nicht abgeschlossen.

AthenDie Bildergalerie zeugt von den guten alten Zeiten: Konstantinos Karamanlis bei der Unterzeichnung des griechischen EU-Beitrittsvertrags, Andreas Papandreou neben Queen Elizabeth II. im Buckingham Palast und Konstantinos Mitsotakis beim EU-Gipfel. Die drei Premierminister entstammen den Dynastien, die Griechenland über Generationen hinweg unangefochten beherrschten.

Die vergilbten Fotos hängen in der Athener Repräsentanz der EU-Kommission. Man wolle an historische Wegmarken erinnern, sagt eine Mitarbeiterin. 1981 trat Griechenland der EU bei. 2001 führte das Land den Euro ein. Und fast immer regierte ein Karamanlis, ein Papandreou oder ein Mitsotakis.

 

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