Eskalation in Libyen
Gaddafi will nicht weichen

Tripolis
Der massiv unter Druck geratene libysche Staatschef Mummar al Gaddafi hat sich am frühen Dienstagmorgen mit einer kurzen Fernsehansprache zu Wort gemeldet.

In dem knapp einminütigen Auftritt erklärte er, er halte sich in der Hauptstadt Tripolis auf. Zuvor hatte es Spekulationen über eine mögliche Flucht Gaddafis nach Venezuela gegeben. Er signalisiert, sich der wachsenden Revolte gegen ihn nicht zu beugen.

US-Außenministerin Hillary Clinton hat noch am Montag Abend in Washington DC die Gewalt gegen Demonstranten in Libyen verurteilt und die Regierung von Staatschef Muammar al Gaddafi zu einem Ende „dieses unverantwortlichen Blutvergießens“ aufgefordert. Die Welt sei alarmiert über die...

 
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