ESM-Chef Klaus Regling
„Die Euro-Gruppe funktioniert ja schon wie eine Art Regierung“

PremiumDer Chef des Euro-Rettungsfonds ESM erwartet, dass die Euro-Zone innerhalb von fünf Jahren einen hauptamtlichen Chef bekommt – und fordert im Handelsblatt-Interview EU-Gelder für den Krisenfall.

Der Euro-Rettungsfonds ESM teilt sich in Brüssel mit der Europäischen Investitionsbank ein Büro. Klaus Regling ist aus Luxemburg zur Sitzung der Finanzminister angereist. Er empfängt das Handelsblatt, während die Minister ein paar Häuser weiter noch tagen.

Herr Regling, in der Euro-Zone häufen sich die positiven Nachrichten: Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt, und sogar Griechenland geht es etwas besser. Ist alles wieder gut in der Währungsunion?
Ja, es läuft wirklich gut. Die Euro-Krise ist endgültig überstanden, und die Wirtschaft entwickelt sich überall besser als erwartet. Vier ehemalige Krisenländer können sich wieder eigenständig an den Märkten finanzieren, und auch Griechenland dürfte...

 
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