Premium EU-Flüchtlingsgipfel Merkels schwierigste Mission

Selten stand die Kanzlerin so unter Druck wie vor dem EU-Türkei-Gipfel. Auch der Koalitionspartner will Ergebnisse sehen und hat „Minimalziele“ definiert. Ankara signalisiert derweil ein mögliches Entgegenkommen.
Der Gipfel muss Erfolge in der Flüchtlingskrise bringen. Quelle: AP
Kanzlerin unter Zugzwang

Der Gipfel muss Erfolge in der Flüchtlingskrise bringen.

(Foto: AP)

Berlin/BrüsselDie Kanzlerin überlässt nichts dem Zufall. Bereits am Sonntag brach Angela Merkel Richtung Brüssel auf, um vor dem Beginn des EU-Türkei-Gipfels an diesem Montag bilaterale Gespräche mit Staats- und Regierungschefs zu führen. Schon am Freitag hatte sie beim französischen Präsidenten François Hollande in Paris für eine gesamteuropäische Strategie zur Bewältigung der Flüchtlingskrise geworben. Merkel betonte, sie halte an ihrem Kurs fest. Sie erwarte, „dass wir Schritt für Schritt das praktisch umsetzen, worauf wir uns beim letzten Europäischen Rat im Februar mit allen 28 Mitgliedstaaten geeinigt haben“, sagte sie der „Bild am Sonntag“.

 
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