Euro
Sorgen um Irland bremsen Erholung

Die Gemeinschaftswährung leidet unter Spekulationen über die Stabilität der Inselrepublik.
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HB Tokio. Sorgen um die Finanzstabilität Irlands haben den Euro im fernöstlichen Devisenhandel am Montag weiter unter Druck gehalten. Die Gemeinschaftswährung notierte zum Dollar bei 1,3046 und damit gegenüber dem späten New Yorker Handel vom Freitag zwar behauptet, jedoch weiter deutlich unter dem zuvor markierten Fünfwochen-Hoch. Der Euro sei immer noch unter den stärksten Währungen, sagten Analysten. Zugleich zeige die Entwicklungen, dass Gewinne angesichts der Sorgen um die Stabilität des Finanzsektors in der EU innerhalb von Minuten aufgefressen werden könnten. Die Regierung in Dublin und der Internationale Währungsfonds hatten am Freitag scharf dementiert, dass das von der Wirtschaftskrise hart getroffene Land Milliarden-Hilfen benötige.

Börsen in Japan wegens Feiertags geschlossen

Der Dollar notierte zum Yen am Montag beinahe unverändert bei 85,70 Yen. Wegen eines Feiertags in Japan wurde ein nur schwacher Handel in Fernost erwartet. Der Schweizer Franken notierte bei 1,0094 Franken je Dollar und etwa 1,3199 Franken je Euro.

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