Europäische Union
Erklärung von Rom plädiert für verschiedene Geschwindigkeiten

PremiumAm 60. Jahrestag der Römischen Verträge wollen sich 27 Regierungschefs dazu bekennen, die EU sicherer, stärker und sozialer zu machen. Doch bei künftigen Integrationsschritten müssen nicht mehr alle Staaten dabei sein.

Brüssel, RomAngela Merkel tritt dieses Wochenende sprichwörtlich in die Fußstapfen von Konrad Adenauer: Am 25. März 1957 unterzeichnete der erste deutsche Bundeskanzler auf dem Kapitolshügel in Rom die Gründungsverträge der Europäischen Union. Genau 60 Jahre später wird die achte Kanzlerin der Bundesrepublik am selben Ort wieder eine Unterschrift leisten. Gemeinsam mit 26 Amtskollegen und den Präsidenten der drei EU-Institutionen Rat, Parlament und Kommission will Merkel am Samstag die „Erklärung von Rom“ unterzeichnen.

Es ist ein Akt mit hoher politischer Symbolik. In Zeiten existenzieller Krisen und nagender Selbstzweifel will die Führung der EU ganz bewusst ein feierliches Bekenntnis zur Staatengemeinschaft...

 
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