Premium Frankreichs neues Kabinett Macron verschiebt die Gewichte in der Regierung

Es sollte eine technische Kabinettsumbildung werden. Doch politische Skandale zwingen Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, die Gewichte neu auszutarieren. Er holt zwei enge Vertraute in das neue Kabinett.
Update: 21.06.2017 - 20:31 Uhr
Macron musste sein Kabinett kurzfristig neu formieren. Quelle: Reuters
Der Elysee-Palast

Macron musste sein Kabinett kurzfristig neu formieren.

(Foto: Reuters)

ParisMit der neuen Regierung hat Emmanuel Macron den Startschuss für die Tätigkeit der Exekutive gegeben. Nach der Parlamentswahl am vergangenen Sonntag, bei der Macrons Partei „La République en Marche“ die absolute Mehrheit der Mandate errungen hat, musste das Kabinett neu gebildet werden. Ihm gehören 19 Minister und zehn Staatssekretäre an. Macron hat bei dieser Gelegenheit die politischen Gewichte ein wenig verschoben. Die Zentrumspartei Modem wird weniger wichtig, zwei unbekannte Vertreter der gemäßigten Konservativen, die keine Koalition mit Macrons Partei bilden, rücken ins Kabinett auf. Premierminister bleibt der 46-jährige Konservative Edouard Philippe.

 

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