Premium Frontex-Direktor Fabrice Leggeri „Europa wird keine Festung“

Frontex-Direktor Fabrice Leggeri spricht im Interview über Lücken beim Schutz der EU-Grenzen, den Schengen-Raum als Bundesstaat und die Probleme bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.
Der Frontex-Chef beschreibt den Weg zu einer gemeinsamen EU-Grenzsicherung. Quelle: action press
Flüchtlingsrettung am Zaun

Der Frontex-Chef beschreibt den Weg zu einer gemeinsamen EU-Grenzsicherung.

(Foto: action press)

WarschauDer nächste Termin wartet schon: Direkt nach dem Interview eilt Fabrice Leggeri aus seinem Büro im 13. Stock des Glasturmes, um neue Mitarbeiter zu begrüßen. Die EU-Agentur mit Sitz in der Warschauer Innenstadt stellt im großen Stil ein, bis 2020 soll sich die Zahl der Mitarbeiter auf 1000 verdreifachen. Sie sollen die Mitgliedstaaten nicht nur bei der Sicherung der europäischen Außengrenzen unterstützen, sondern auch bei der bislang schleppend verlaufenden Rückführung abgelehnter Asylbewerber. Die EU-Kommission wird dazu am Mittwoch neue Vorschläge vorlegen.

 

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